{"id":260,"date":"2016-08-09T15:09:32","date_gmt":"2016-08-09T13:09:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.rettet-den-sozialstaat.de\/?p=260"},"modified":"2016-08-09T15:22:13","modified_gmt":"2016-08-09T13:22:13","slug":"solidarische-alterssicherung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.rettet-den-sozialstaat.de\/?p=260","title":{"rendered":"Solidarische Alterssicherung"},"content":{"rendered":"\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.rettet-den-sozialstaat.de%2F%3Fp%3D260&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowTransparency=\"true\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px; height: 30px; align: left; margin: 2px 0px 2px 0px\"><\/iframe>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n<p>*AfA \u2013 Pfalz f\u00fcr solidarische Alterssicherung, die den Lebensstandard  der Menschen sichert! *   **  **  *Immer mehr Menschen droht im Alter der Gang zum Sozialamt. Selbst  Durchschnittsverdiener m\u00fcssen mit einer Mager-Rente rechnen. Schuld ist  eine verfehlte Rentenpolitik. Die derzeit diskutierte Rentenreform ist  nicht der gro\u00dfe Wurf f\u00fcr kommende Generationen.F\u00fcr uns d\u00fcrfen die  geplanten \u00c4nderungen nicht Reform genannt werden, denn es ist keine, so  die Sprecher der Arbeitsgemeinschaft f\u00fcr Arbeitnehmerfragen in der SPD  Michael Detjen(Kaiserslautern), Michael Jung (Neustadt) und Holger  Scharff (Ludwigshafen) nach einer Sitzung des AFA Vorstandes Pfalz.*  \u201eEine Rentenversicherung, die steigende Pflichtbeitr\u00e4ge einsammelt und  vielfach Altersarmut und einen Absturz im Lebensstandard nicht  verhindert, verliert fast zwangsl\u00e4ufig an Akzeptanz und Legitimation\u201c,  meint Michael Jung, Landesvorsitzender der AfA in Rheinland Pfalz. Er  fordert einen Neuaufbau einer solidarischen Alterssicherung statt diese  Pseudoreform der Rente!  Der Regionalvorstand der SPD-Arbeitsgemeinschaft f\u00fcr  Arbeitnehmer*innenfragen befasste sich unter anderem in seiner gestrigen  Sitzung mit der verfehlten Rentenpolitik und wie sich das Renten-Fiasko  verhindern l\u00e4sst. Immer mehr Menschen fragen sich, wie gut werde ich im  Alter von meiner Rente leben k\u00f6nnen? Mit Recht. Denn die Absenkung des  Rentenniveaus, die Anhebung der Altersgrenzen, die Zunahme von  Niedrigeinkommen und L\u00fccken im Verlauf der Erwerbsbiografie bedeuten f\u00fcr  immer mehr Menschen, dass es schwierig wird, im Alter finanziell  ausreichend abgesichert zu sein. Wenn nichts passiert, besteht die  Gefahr, dass das Rentenniveau weiter deutlich sinken wird oder die  Regelaltersgrenzen weiter steigen. Die Hoffnung der Rentenreform 2002,  die private Vorsorge k\u00f6nnte diese L\u00fccke schlie\u00dfen, ist nicht aufgegangen.  Die Leistungsk\u00fcrzungen bei der gesetzlichen Rente und die Ver\u00e4nderungen  am Arbeitsmarkt f\u00fchren zu schwerwiegenden Versorgungsproblemen &#8211; die  Lebensstandardsicherung r\u00fcckt f\u00fcr viele Menschen in weite Ferne und  Altersarmut wird zu einem bedeutenden Risiko.  Die AfA unterst\u00fctzt die Vorschl\u00e4ge der IG Metall, die sich am Leitbild  einer sozialen Rentenversicherung, in der das Prinzip der Beitrags- und  Leistungsgerechtigkeit (\u00c4quivalenz-Prinzip) und ein angemessener  Solidarausgleich ineinander greifen, orientieren.  Grunds\u00e4tzlich soll die (relative) H\u00f6he des \u201everbeitragten Einkommens\u201c  auch zuk\u00fcnftig die (relative) H\u00f6he der individuellen Rente bestimmen.  Eine Reduzierung der gesetzlichen Rente auf eine blo\u00dfe Grundrente  hingegen lehnt die IG Metall ab.  Wir brauchen eine Alterssicherung mit einem solidarischen Beitragsweg  der aus einem Mix aus verschiedenen Instrumenten wie einer  Demographie-Reserve, die in den Phasen aufzubauen ist, in der die  Beitragseinnahmen die Ausgaben \u00fcbersteigen; einem h\u00f6heren  Bundeszuschuss, etwa zur Finanzierung der M\u00fctterrente; Einnahmen aus der  Erweiterung des versicherten Personenkreises; sowie schlie\u00dflich einer  moderaten Anhebung des parit\u00e4tischen Beitragssatzes, die notwendig wird,  wenn die Effekte der Demographie-Reserve und der  Erwerbst\u00e4tigenversicherung nachlassen, besteht.  Die volle Parit\u00e4t bei den Sozialversicherungen muss wieder eingef\u00fchrt  werden, so die Vertreter der Arbeitsgemeinschaft f\u00fcr Arbeitnehmerfragen  in der SPD Pfalz.  <\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.rettet-den-sozialstaat.de%2F%3Fp%3D260&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowTransparency=\"true\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px; height: 30px; align: left; margin: 2px 0px 2px 0px\"><\/iframe>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>*AfA \u2013 Pfalz f\u00fcr solidarische Alterssicherung, die den Lebensstandard der Menschen sichert! * ** ** *Immer mehr Menschen droht im Alter der Gang zum Sozialamt. Selbst Durchschnittsverdiener m\u00fcssen mit einer Mager-Rente rechnen. 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