Geplanter Sozialabbau der CDU/CSU muss verhindert werden

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*Geschäftsstelle:*
*AWO-Vorderpfalz*
*Kurt – Schumacher – Haus*
*Maxstrasse 65*
*67059 Ludwigshafen am Rhein*
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*Verantwortlich:*
Vorsitzender
*Holger Scharff*
*Erbgasse 12*
*67065 Ludwigshafen am Rhein*
*Tel. 0621 – 57 78 88*
*Fax. 0621 – 572 406 10*
*Mobil: 0177 214 58 68*
Email: *Holger.Scharff@gmx.de* <mailto:Holger.Scharff@gmx.de>
Email: Holger.Scharff@awo-lu.de
*AWO Vorderpfalz:*
*AWO-Kreisvorsitzender Holger Scharff: *
*„ Den geplanten Sozialabbau der CDU/CSU muss durch die SPD – Gewerkschaften und Sozialverbände verhindert werden – lasst uns diese unsoziale Politik gemeinsam verhindern „*
 Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Vorderpfalz nimmt mit großer Sorge und deutlicher Ablehnung die auf dem Bundesparteitag in Stuttgart beschlossenen Maßnahmen zum Sozialabbau zur Kenntnis. Als sozial engagierte Organisation sehen wir unsere Aufgabe darin, das Wohl und die Unterstützung aller Menschen zu fördern – besonders jener, die in unserer Gesellschaft auf Hilfe angewiesen sind. Die geplanten Einschnitte stellen eine erhebliche Gefahr für das soziale Gleichgewicht dar und widersprechen den Grundwerten einer solidarischen Gesellschaft.
Der Kreisvorsitzende der AWO Vorderpfalz, Holger Scharff, äußert sich dazu persönlich: „Die Entscheidungen, die in Stuttgart getroffen wurden, bedeuten einen massiven Rückschritt für den sozialen Zusammenhalt. Wer an den Leistungen für Schwächere spart und soziale Sicherungssysteme abbaut, nimmt in Kauf, dass viele Menschen ins Abseits geraten. Der Sozialabbau trifft vor allem Familien, Kinder, Senior*innen, Menschen mit Behinderung und Arbeitslose, die ohnehin bereits mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert sind. Anstatt am sozialen Netz zu kürzen, müssen wir es stärken und weiterentwickeln.“
Scharff betont weiter: „Gerade in Zeiten, in denen Unsicherheiten wachsen – sei es durch wirtschaftliche Herausforderungen, gesellschaftliche Umbrüche oder globale Krisen – brauchen wir mehr soziale Sicherheit und Unterstützung. Die Politik muss Verantwortung übernehmen und den sozialen Frieden schützen. Wir erwarten von den Verantwortlichen, dass sie die beschlossenen Maßnahmen kritisch hinterfragen und sich klar für eine gerechte und solidarische Gesellschaft einsetzen. Es ist unsere Pflicht, für die Werte der Arbeiterwohlfahrt einzustehen: Menschlichkeit, Solidarität und Unterstützung für alle, unabhängig von Herkunft, Alter oder Lebenssituation.“
Die AWO Vorderpfalz ruft alle politischen Entscheidungsträger*innen, Organisationen und Bürger*innen dazu auf, sich aktiv gegen den Sozialabbau und für den Erhalt sowie den Ausbau sozialer Leistungen einzusetzen. Der Zusammenhalt und die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft hängen davon ab, dass niemand zurückgelassen wird und alle gleiche Chancen auf Teilhabe und Unterstützung erhalten. Wir stehen bereit für Dialog und Zusammenarbeit, um gemeinsam Lösungen zu finden.
veantwortlich: Holger Scharff
Tel. 0177 214 58 68

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