Keine Ladenöffnungszeiten am Sonntag den 24. Dezember 2017 in Rheinland-Pfalz

*AFA Pfalz:*
*„ Keine Ladenöffnungszeiten am Sonntag den 24. Dezember 2017 in Rheinland-Pfalz – Lob an die Landesregierung „*
„ Eine gute Entscheidung der Landesregierung von Rheinland-Pfalz die Läden am Sonntag, den 24. Dezember 2017 Heiligabend in Rheinland-Pfalz geschlossen zu halten „ so der Landesvorsitzende der AFA Rheinland-Pfalz Michael Jung ( Neustadt / Wstr. )nach einer Sitzung des AFA Regionalvorstandes Pfalz in Neustadt an der Weinstraße.
In einem Appell an die Entscheidungsträger forderten die AFA Pfalz und weitere AFA Gliederungen bereits schon im Vorfeld dazu auf keinen Öffnungszeiten am Heiligabend zuzustimmen so der stellvertretende Vorsitzende der AFA Pfalz Marcel Divivier-Schulz ( Kaiserslautern ).
Die Verkäuferinnen und Verkäufer stehen sechs Tage die Woche in den Läden, müssen oft nach Ladenschluss noch putzen, Regale einräumen oder Kleider wieder einsortieren, diese Nacharbeiten würden auch am 24. Dezember 2017 anfallen. Dies bedeutet, dass die betroffenen Mitarbeiter / Innen auch am Heiliabend sehr spät zu ihren Familien kommen würden, was nicht zumutbar ist. Die Tage vor Weihnachten sind für die Mitarbeiter/Innen im Einzelhandel schon sehr anstrengend und kosten diese viel Kraft, so sollen sie wenigstens an den Weihnachstagen ihre berechtigte Freizeit haben.
„Kein Mensch braucht am Heiligabend der auf einen Sonntag fällt einen offenen Laden, zumal man einen Tag davor alles einkaufen kann, was man über die Weihnachtstage benötigt“ so der AFA Sprecher Holger Scharff abschließend.
Grundsätzlich müssen die erweiterten Öffnungszeiten an Sonntagen auf den Prüfstand so der AFA Regionalvorstand Pfalz. Die AFA Pfalz wird sich in den überörtlichen Gremien dafür einsetzen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch ihr berechtigtes Familienleben an Sonntagen haben und dies als grundsätzlich freien Tag für sich in Anspruch nehmen können so der AFA Sprecher Holger Scharff ( Ludwigshafen ).
Die AFA Rheinland – Pfalz fordert alle Landesregierungen dazu auf – Heiligabend keine Öffnungszeiten im Einzelhandel zu genehmigen.

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SPD Vorderpfalz will sich verstärkt um die Belange der Menschen mit Behinderungen kümmern

*SPD Vorderpfalz will sich verstärkt um die Belange der Menschen mit Behinderungen kümmern*
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Der SPD Unterbezirk Vorderpfalz hat in der letzten Vorstandssitzung beschlossen im Unterbezirk die Arbeitsgemeinschaft „ Selbst Aktiv „ zu gründen und den Mundenheimer Ortsvereinsvorsitzenden Holger Scharff mit der Gründung beauftragt. Holger Scharff ist Sozialpolitischer Sprecher der SPD Stadtratsfraktion und Mitglied im Ludwigshafener Beirat für Menschen mit Behinderung, derzeit dessen Vorsitzender.
Das Netzwerk „Selbst Aktiv“ ist der Arbeitskreis behinderter Menschen in der SPD. Die Arbeitsgemeinschaft versteht sich als Brücke zwischen der SPD und den Bürgerinnen und Bürgern mit und ohne Handicap, die an einer solidarischen und teilhabeorientierten Gesellschaft mitwirken sollen.
Wir bieten eine Plattform zur politischen Einmischung für Menschen mit Behinderungen jeglicher Art, die über die klassischen Angebote zur politischen Mitwirkung oft nicht erreicht werden.
Unser Fundament ist die Umsetzung der 2007 von Deutschland unterzeichneten UN-Behindertenrechtskonvention. Wir wollen die Partizipation von Menschen mit einer Behinderung auf allen Ebenen der Politik und des gesellschaftlichen Zusammenlebens verbessern und die Entscheidungen auf Bundes- und Landesebene kritisch und konstruktiv begleiten. Wichtig ist uns außerdem die praktische Umsetzung der Bestimmungen und Regelungen vor Ort in den Kommunen.
Die Zahl der Menschen, die durch ein Handicap in ihrer Lebensführung und Gestaltung behindert werden, ist groß und wird durch den demographischen Wandel in den nächsten Jahren weiter steigen. Selbst Aktiv will dazu beitragen, dass die Teilhabe von Menschen mit einem Handicap fester Bestandteil einer ganzheitlichen Gesellschaftspolitik wird. Dazu gehört auch eine „Barrierefreiheit in den Köpfen“. Dies kann nur unter direkter Beteiligung von Menschen mit einem Handicap geschehen. Menschen mit Behinderungen sollen zukünftig auch als Mandatsträgerinnen und Mandatsträger in Parlamenten, Kommissionen und Parteigremien adäquat vertreten sein und dort für sich selbst sprechen.
Die Ziele von Selbstaktiv spiegeln sich deshalb auch im Grundsatzprogramm der SPD wieder. Mit den Aussagen zur Politik und Teilhabe für alle, zur gemeinsamen Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung sowie zu selbstbestimmten und barrierefreien Lebensformen hat die SPD eine zukunftsweisende Politik für und mit Menschen mit einer Behinderung in ihrem Parteiprogramm verankert.
SPD Unterbezirksvorsitzender Martin Wegner: „Wir brauchen das Expertenwissen und die Erfahrung möglichst vieler Menschen. Deshalb laden wir Sie herzlich zur Mitarbeit ein! Bei uns kann jede/r mitmachen, die/der sich an der Gestaltung der Gesellschaft beteiligen will, egal ob mit kleinem, großem oder keinem Handicap, ob mit oder ohne Parteimitgliedschaft.“
Holger Scharff: „ Im täglichen Leben kommen die Belange für Menschen mit Behinderung sehr oft zu kurz oder werden ganz übersehen. Wir wollen daher öffentlich und in der SPD den Finger in die Wunde legen. „
Wer mitreden will meldet sich bei per Email: Holger.Scharff@gmx.de <mailto:Holger.Scharff@gmx.de>oder per Fax unter 0621 – 572 406 10. Bei Fragen steht Ihnen die Nr. 59 19 012 zur Verfügung.
rett

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Ludwigshafener Schulen brauchen mehr Lehrer / Innen zur Unterstützung der Migrantenkinder

*AWO Ludwigshafen:*
Stadtkreisvorsitzender Holger Scharff:
*„ Ludwigshafener Schulen brauchen mehr Lehrer / Innen zur Unterstützung der Migrantenkinder „*
„ Das Land muss in den Ludwigshafener Schulen mehr Lehrerinnen und Lehrer einsetzen, die sich um die Kinder der Asylbewerber und vieler Migrantenkinder intensiv kümmern, damit diese am Unterricht teilhaben können „ so der Stadtkreisvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt Ludwigshafen am Rhein ( AWO ) Holger Scharff.
Es ist immer wieder zu hören, dass die Kinder aus dem Bereich Asyl und Flüchtlinge am normalen laufenden Unterricht nicht teilhaben können, weil sie die deutsche Sprache nicht richtig oder schlecht verstehen und sprechen können. Dies ist nach der oft kurzen Aufenthaltsdauer der Kinder auch ganz normal. Die zusätzlichen Lehrer / Innen sollten daher mit den Migrantenkindern intensiv die deutsche Sprache lernen und üben, damit die Kinder dann möglichst schnell am normalen laufenden Unterricht teilnehmen und auch folgen können.
Da die Klassen in den Schulen immer mehr Kinder aufnehmen müssen, muss auch geprüft werden mehr Lehrer / Innen einzusetzen, damit die Klassen wieder wesentlich kleiner werden. Die bisherigen Messzahlen sind in der derzeitigen Situation nicht haltbar für einen reibungslosen und für alle Kinder gewinnbringenden Unterricht.
AWO Voristzender Holger Scharff: „ Das Geld für zusätzliche Lehrerinnen und Lehrer ist gut angelegtes Geld für eine gute Ausbildung und Zukunft der Kinder. Eine gute Ausbildung bietet die beste Chance für eine Integration für die Zukunft. „

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Gründung Bündnis Mobilität

*AWO Bezirksverband Pfalz beteiligt bei der *
*Gründung des Bündnisses Mobilität für alle! Ein Sozialticket für Rheinland-Pfalz*
„Mobilität für alle“ – das ist das Ziel eines neuen Bündnisses rheinland-pfälzischer Nichtregierungsorganisationen. Gemeinsam fordern die Bündnispartner eine flächendeckende, einheitliche und diskriminierungsfreie Lösung für einen bezahlbaren öffentlichen Nahverkehr in ganz Rheinland-Pfalz.
Mobilität ist ein menschliches Grundbedürfnis und elementare Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Dennoch ist Mobilität in vielen rheinland-pfälzischen Regionen für ärmere Menschen kaum bezahlbar, weil es keine oder zu teure Sozialtickets gibt. Zum Beispiel kostet das Mainzer Sozialticket knapp 60 Euro. Zum Vergleich: Im Rahmen der Grundsicherung und Sozialhilfe veranschlagt der Gesetzgeber 26,44 Euro monatlich für Fahrten mit dem öffentlichen Nahverkehr. Damit kommt es entweder zu einer Bedarfsunterdeckung oder zum Ausschluss von Teilhabe.
Eine sozial gerechte Mobilitätslösung gehört zu den Maßnahmen der Armutsbekämpfung, die sich konkret und wirksam auf Landesebene umsetzen lassen. Das Bündnis „Mobilität für alle! – Ein Sozialticket für Rheinland-Pfalz“ nimmt die Landesregierung beim Wort: Sie hat versprochen, den Anspruch jedes Menschen auf Selbstbestimmung und Teilhabe zu verwirklichen und soziale Ausgrenzung zu bekämpfen. Das ist auch unabdingbarer Teil des Mobilitätskonsenses, den die rheinland-pfälzischen Regierungsparteien im Koalitionsvertrag angekündigt haben.
Die AWO Pfalz wird vertreten durch den Stadtkreisvorsitzenden des AWO Stadtkreisverbandes Ludwigshafen Holger Scharff.
Dem Bündnis „Mobilität für alle: Ein Sozialticket für Rheinland-Pfalz!“ gehören an: AWO Bezirksverband Pfalz, BUND Rheinland-Pfalz, DGB Rheinland-Pfalz, Deutscher Kinderschutzbund Mainz, LAG Selbsthilfe Behinderter Rheinland-Pfalz, LIGA der freien Wohlfahrtspflege Rheinland-Pfalz, LINKE HILFE Mainz, Mainzer Initiative gegen HARTZ IV, der PARITÄTISCHE Rheinland-Pfalz/Saarland, SoVD Rheinland-Pfalz, Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz, ver.di Landesbezirk Rheinland-Pfalz/Saarland.

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Leiharbeit im öffentlichen Dienst mit Niedriglöhnen ist nicht in Ordnung

*AFA Pfalz:*
*AFA Sprecher Holger Scharff:*
*„Leiharbeit im öffentlichen Dienst mit Niedriglöhnen ist nicht in Ordnung“*
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„ Die Tatsache, dass in rheinland-pfälzischen Finanzämter mit Leiharbeit und Niedriglöhnen gearbeitet wird sollte für alle Personalräte ein Alarmruf sein dies zukünftig zu verhindern „ so das AFA Vorstandsmitglied Pfalz und Vorsitzender des Unterbezirks Vorderpfalz Holger Scharff.
In früheren Jahren waren dies Stellen für Menschen mit körperlichen Behinderungen. Damit konnten auch diese Menschen sich ihren Lebensunterhalt selbst erarbeiten und hatten verbesserte Teilhabe am beruflichen und gesellschaftlichen Leben so Scharff weiter. Die Personalräte in den Dienststellen sollten darauf achten, dass dies auch wieder so wird.
Der AFA Unterbezirk Vorderpfalz und der Regionalverband Pfalz fordert daher mit Nachdruck diese unsozialen prekären Arbeitsplätze in feste Arbeitsplätze umzuwandeln, auch und gerade für Menschen mit Behinderung.
Holger Scharff: „ Es ist zutiefst unsozial, wenn staatliche Dienststellen sich nicht als Vorbild gegenüber der Wirtschaft zeigen und auf Leiharbeit und prekäre Arbeitsplätze verzichten. Der Staat als Arbeitgeber muss Vorbild für alle anderen Arbeitgeber sein. „

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Arbeitsplätze der Pfalzwerke AG für Ludwigshafen sichern

Zur aktuellen Diskussion über die Verlegung des Sitzes der Pfalzwerke AG nimmt der Ludwigshafener AFA Sprecher Holger Scharff wie folgt Stellung:
*AFA Ludwigshafen:*
*„Arbeitsplätze der Pfalzwerke für Ludwigshafen sichern „*
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„Der Sitz der Pfalzwerke AG und damit die rund 600 Arbeitsplätze müssen in Ludwigshafen erhalten bleiben „ so der Ludwigshafener Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AFA ) Holger Scharff.
Die Pfalzwerke AG ist ein Traditionsunternehmen und hat seinen Sitz seit der Gründung im Jahre 1912 in Ludwigshafen. Dieses Unternehmen mit rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter muss auch weiterhin seinen Sitz in Ludwigshafen haben, da es mit Sicherheit für Ludwigshafen ein guter Arbeitgeber ist. Auch sind die 600 Arbeitsplätze in Ludwigshafen ein wichtiger Bestandteil für die Menschen in dieser Stadt.
Im Umland kann man schon hören, dass durchaus auch andere Gemeinden Interesse daran haben könnten und für das Unternehmen Grundstücke zur Verfügung stellen könnten.
AFA Sprecher Holger Scharff: „ Es kann nicht im Interesse von Ludwigshafen sein, dass sich die Pfalzwerke AG außerhalb von Ludwigshafen nach einen passenden Grundstück für die neue Verwaltung und damit für den Sitz des Unternehmens sucht. Die politisch Verantwortlichen sind dringend aufgefordert alles zu tun, damit die Pfalzwerke AG in Ludwigshafen bleibt und damit auch die Arbeitsplätze. „

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Gerechtigkeit und soziale Themen müssen wieder im Mittelpunkt der SPD Programmatik stehen

*AFA Sprecher Holger Scharff:*
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*Gerechtigkeit und soziale Themen müssen wieder im Mittelpunkt der SPD Programmatik stehen*
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In der sogenannten politischen Mitte kann die SPD keine Mehrheiten holen, diese Wähler wählen das Original und damit die anderen Parteien. Dies hat sich in den letzten Wahlen deutlich bewiesen.
Für die SPD muss in den nächsten Wochen und Monaten nun eine deutliche Abkehr der bisherigen Politik für die Wirtschaft kommen und damit eine Abkehr von der verfehlten AGEDNA Politik der letzten Jahre. Wir müssen wieder da sein für die Menschen, die sich nicht auf den Gewinnerstraßen befinden und von denen da oben ausgenutzt werden. Die Aufgabe der SPD muss es sein eine Programmatik für den Wechsel hin zu einer gerechteren und solidarischen Gesellschaft zu erarbeiten.
Wir müssen Eintreten für eine verbesserte Rentenpolitik, wir müssen Eintreten für ein klares Steuerkonzept bei dem die Reichen sich auch wirklich mehr beteiligen müssen als die kleinen Einkommen. Hartz IV und die damit verbundenen Leistungen müssen erhöht werden auf den tatsächlich notwendigen Bedarf der Menschen. Es darf keine befristeten Arbeitsverträge mehr geben, damit sich die Arbeitnehmer / Innen auch eine familiäre Zukunft aufbauen können.
Die SPD darf auch im Falle von drohenden Neuwahlen nicht in eine Große Koalition gehen, dies verbietet sich nach einem solchen Abwahlergebnis ganz klar.
AFA UB Vorsitzender Holger Scharff: „Wir brauchen auf allen Führungsebenen der Partei Personal, welches glaubwürdig den inhaltlichen Wechsel weg von der AGENDA Politik zu einer gerechten und solidarischen Politik vertreten kann und will.„

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Holger Scharff als Unterbezirksvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Unterbezirk Vorderpfalz bestätigt

*AFA Sprecher Holger Scharff:*
*Holger Scharff als Unterbezirksvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Unterbezirk Vorderpfalz bestätigt*
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Auf einer gut besuchten Unterbezirkskonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Vorderpfalz wurde der bisherige Vorsitzende Holger Scharff einstimmig in seinem Amt bestätigt.
In seinem Bericht ging Holger Scharff auf die aktuellen Themen ein wie die immer wieder aufkeimende Diskussion über den Mindestlohn. Hier fordert die AFA immer wieder mit Nachdruck mehr Kontrollen bei den Arbeitgebern und härtere Strafen für Arbeitgeber, die den Mindestlohn wie auch immer umgehen. Durch die Nichteinhaltung des Mindestlohnes gehen dem Staat Millionen an Lohnsteuer verloren, aber auch die Sozialversicherungen werden um Einnahmen betrogen. Das ist kein Kavaliersdelikt und der Staat sollte schnell handeln um dies zu vermeiden.
Auf die Tagesordnung setzte Scharff auch einen bereits beschlossenen Antrag der AFA, die Wiedereinführung der paritätischen Zahlung der Krankenkassenbeiträge. Die Kostenbelastung der Krankenkassenbeiträge müssen wieder durch Arbeitnehmer / Innen und Arbeitgeber in gleicher Höhe bezahlt werden. Dies muss bis zur Erledigung ein Dauerthema werden.
In der Zukunft will sich der AFA Unterbezirk auch verstärkt dem Thema Arbeit 4.O annehmen. Hier befürchtet der Verband, dass dies viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer arbeitslos machen könnte und dies auf allen Ebenen und Bereichen.
Dem wieder gewählten Vorsitzenden Holger Scharff wurden als Stellvertreter Ronny Vigna und Kai-Uwe Büchner an die Seite gestellt.Der Vorstand wird ergänzt durch Michael Hwasta, Jürgen Kofink, Frank Meier, Werner Scarbarta und Günter Schramm.
Als weiteres wurden die Delegierten für die Landes- und Regionalkonferenz gewählt.
Holger Scharff zum Schluss der Konferenz: „ Die Bundestagswahl ging leider verloren und der Weg in die Opposition ist folgerichtig. Das Wahlkampfthema „ Zeit für mehr Gerechtigkeit „ wird aber mit dem was auf uns in den kommenden Wochen zukommt wichtiger als im Wahlkampf gedacht. Mit dieser sich anbahnenden Regierung sind unsere sozialen Forderungen mit Sicherheit nicht umsetzbar. Wir müssen daher immer wieder bei den sozialen Fragen den Finger in die offenen Wunden legen und deutlich machen, dass Gerechtigkeit für alle gelten muss. Die AfD muss man in allen Bereichen politisch stellen und deutlich machen, dass sie keine „ Alternative „ in der deutschen Politik ist. „
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Gedankenaustausch zwischen IG Bau – Agrar – Umwelt und des AFA Unterbezirk Vorderpfalz

*AFA Sprecher Holger Scharff:*
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*Gedankenaustausch zwischen IG Bau – Agrar – Umwelt und des AFA Unterbezirk Vorderpfalz*
Zu einem Gedankenaustausch mit dem Regionalleiter Thomas Breuer von der IG Bau – Agrar – Umwelt traf sich der AFA Vorstand unter der Leitung des UB-Vorsitzenden Holger Scharff in Ludwigshafen.
Auf der Tagesordnung des Gesprächs standen unter anderem die Themen Mindestlohn, Minijobs, Leiharbeit und die weiteren prekäre Arbeitsverhältnisse.
In dem Gespräch stellten beide Seiten fest, dass die Kontrollen der ordnungsgemäßen Bezahlung von vielen Arbeitnehmern im Bereich Bau, bei den Landwirten, in den Baunebengewerben und weiteren Bereichen sehr schwierig ist, weil zu wenig Personal vorhanden ist um die Prüfungen verschärft durchzuführen. Dass ein Arbeitgeber geprüft wird ist wie ein Sechser im Lotto stellte IG Bau Regionalleiter Thoms Breuer fest.
Bedauerlich ist auch, dass die Verantwortlichen in der Politik wissen, dass beim Mindestlohn gelogen und betrogen wird, trotzdem aber keine Gegenmaßnahmen getroffen werden, dies obwohl dem Staat Millionen von Euro in den Sozial- und Steuerkassen dadurch fehlen.
AFA und IG Bau kamen überein, dass man immer wieder bei diesem Thema die Finger in die Wunden legen werde und den Betrug an den Arbeitnehmer / Innen immer wieder öffentlich darstellen werden so der AFA UB Vorsitzende Holger Scharff und IG Bau Regionalleiter Thomas Breuer.

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Wir brauchen bezahlbare Wohnungen für alle Menschen in Ludwigshafen – Sozialquote muss kommen

*Zur aktuellen Berichterstattung über die GAG-Hauptversammlung nimmt der AWO-Stadtkreisvorsitzende Holger Scharff wie folgt Stellung:*
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*AWO Ludwigshafen:*
Stadtkreisvorsitzender Holger Scharff:
*„Wir brauchen bezahlbare Wohnungen für alle Menschen in Ludwigshafen – Sozialquote muss kommen“*
„Auch wenn der GAG Vorstand immer wieder betont, dass genügend bezahlbare Wohnungen bei der GAG vorhanden sind stimmt dies nicht „ so Holger Scharff AWO Stadtkreisvorsitzender und sozialpolitischer Sprecher der SPD Stadtratsfraktion.
In allen Wohlfahrtsverbänden ist in den Beratungsgesprächen zu hören, dass es in Ludwigshafen viele Bürgerinnen und Bürger gibt, die dringend eine bezahlbare Wohnung suchen. Auch am Runden Tisch Asyl der Stadt Ludwigshafen in der letzten Woche wurde deutlich, dass viele anerkannte Asylbewerber / Innen dringend eine Wohnung suchen damit sie aus den Sammelunterkünften herauskommen. Dies sollte auch für diese Menschen zeitnah möglich sein, da nur so eine Integration vernünftig möglich ist.
Die Forderung des GAG Vorstandes und dem CDU OB Kandidaten Dr. Peter Uebel nach mehr Wohnraum im mittleren und gehobenem Segment geht an den Bedürfnissen der normalen Menschen vorbei und macht deutlich, dass beiden das Gefühl für Normalverdiener abhanden gekommen ist.
Holger Scharff: „ CDU und der CDU OB Kandidat machen mit dieser Politik deutlich, dass sie sie keine Politik für den Kleinem Mann/Frau machen wollen, sondern nur für die mittlere und gehobene Schicht in der Bevölkerung stehen.“ Scharff weiter: „ Die Sozialquote im Wohnungsbau muss kommen. „

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