Mitnahme E-Scooter

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*Warum werden E-Scooter nicht befördert trotz Mitnahmeerlass – Neue Busse müssen bessere Ausstattung für E-Scooter haben -*
„Seit dem 15. März 2017 gibt es einen allgemeinverbindlichen Erlass für die bundesweite Mitnahme von E-Scooter, trotzdem gibt es leider immer noch Behinderungen dieser Menschen bei der Mitnahme, auch beim Rhein-Neckar-Verkehr ( RNV )“ so der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv in der SPD Ludwigshafen.
Barrierefreies Leben und selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist somit für diesen Personenkreis stark eingeschränkt so Holger Scharff weiter. Der ÖPNV ist Daseinsfürsorge und muss daher für jeden Personenkreis nutzbar sein.
Die RNV streitet nun schon seit Monaten mit dem Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. ( BSK ) und kommt zu keinem Ergebnis. Anfragen an die RNV bleiben immer wieder nichtssagend.
Die Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv in der SPD Vorderpfalz fordert nun mit Nachdruck den Rhein-Neckar-Verkehr ( RNV ) auf, eine Lösung zu finden, die die Mitnahme von E-Scooter ermöglicht. Bei der Anschaffung von neuen Fahrzeugen muss alles so bestellt werden, dass E-Scooter problemlos mitgenommen werden können.
Holger Scharff: „Es ist für die Gesellschaft mehr als unsozial, wenn Menschen mit einer Behinderung in ihrer Freizügigkeit behindert und stark eingeschränkt werden“.

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Fehlende bezahlbare Wohnungen sind sozialer Sprengstoff in Ludwigshafen

*AWO Ludwigshafen:*
Stadtkreisvorsitzender Holger Scharff:
*„ Fehlende bezahlbare Wohnungen sind sozialer Sprengstoff in Ludwigshafen „*
„ Armut wird auch in Ludwigshafen immer deutlicher sichtbar. Viele Menschen suchen eine bezahlbare Wohnung und finden diese nicht. Miete und die Nebenkosten für eine Wohnung werden immer teurer „ so der AWO Stradtkreisvorsitzende Holger Scharff. Es ist unerträglich, dass die Verantwortlichen in dieser Stadt nicht wahrhaben wollen, dass bezahlbare Wohnungen fehlen. Es ist ein Irrglauben, wenn man meint, dass der Bau von gehobenen Wohnungen – Wohnungen im bezahlbaren Bereich frei werden lässt so Scharff weiter.
Scharff: „ Wir brauchen neue bezahlbare Wohnungen und eine Sozialquote bei den Neubaugebieten. „
Armut fälllt auch in der Stadt Ludwigshafen immer mehr auf. Viel zu viele Menschen müssen an die Tafel gehen um sich Lebensmittel für den täglichen Bedarf zu holen oder nutzen andere Einrichtungen. Leider muss man auch immer wieder feststellen, dass viele Menschen in versteckter Armut leben. Sie nutzen nicht die Versorgungsmöglichkeiten, die sie haben und leben von der Hand in den Mund mitten unter uns.
Holger Scharff: „ Wir brauchen eine neue menschliche Sozialpolitik, die kalte neoliberale Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik zwingt uns dazu. Die erhöhten Sozialkosten muss man dort holen wo sie entstehen – aus der Wirtschaft. „
Auch in der Migrations- und Integrationsberatung wurde die Arbeit für die Mitarbeiter / Innen nicht einfacher.
In den Vorjahren war die Belastung für die Beratungen und die Unterstützung unserer Klienten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon an der Belastungsgrenze. Im Jahre 2017 hat sich die Anzahl der Beratungen und der Klienten aber nochmals deutlich erhöht. Auch sind die spezifischen Fragen und die Detailarbeit immer mehr geworden so der AWO Stadtkreisvorsitzende Holger Scharff.
Gute Beratungen werden durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren persönlichen Engagement geleistet. Gute Arbeit kostet aber auch Geld für weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, weil die vorhandenen Beraterinnen und Berater an der Belastungsgrenze arbeiten so der AWO-Stadtkreisvorsitzende Holger Scharff.
Die finanzielle Ausstattung für die Beratungsarbeit im Migrationsbereich muss dringend verbessert werden um weiteres Personal in diesem Bereich einzusetzen. Die bisher verstärkten Finanzmittel sind für eine gute Beratung nicht ausreichend. Die Anzahl der Beratungsgespräche nimmt von Woche zu Woche zu.
Hier kann es auch nicht mehr darum gehen, dass die Träger einen Eigenanteil einbringen, hier ist eine Vollfinanzierung der Stellen gefordert so Scharff weiter.
Für die Arbeiterwohlfahrt ( AWO ) Stadtkreisverband stehen immer die Menschen im Mittelpunkt und deren Probleme. Die Beratung der vielen Migranten / Innen kostet daher Zeit um den Menschen auch sachgerecht zu helfen und sie im täglichen Leben zu begleiten.
Ziel der AWO ist es die Menschen so zu beraten, dass sie wissen was auf sie zukommen wird. Dazu zählt für Menschen die sicher hier bleiben können, dass sie einen Sprachkurs erhalten und schnell Deutsch lernen können. Wir wollen klar und deutlich darstellen, dass es wichtig ist die deutsche Sprache schnell zu lernen. Die deutsche Sprache muss aber jeder erlernen können, der sich bei uns aufhält – auf die Bleibechance darf es da nicht ankommen, da dies erst viel später Gerichte entscheiden.
In dieser schwierigen Zeit müssen auch viele Gespräche mit Menschen geführt werden, die keine Chance haben in unserer Stadt oder in unserem Land zu bleiben. Hier gilt dann unsere Unterstützung der Beratung wieder ins Heimatland zurück zu kehren. Es ist unser Ziel die Menschen zu einer freiwilligen Ausreise zu bewegen, weil auch wir bei unseren Beratungsgesprächen deutlich machen wollen, dass die freiwillige Ausreise auch für zukünftige Entscheidungen besser ist als die Abschiebung, Abschiebung bedeutet für eine längere Zeit ein Einreiseverbot in die EU-Staaten.
Die Zusammenarbeit mit den notwendigen Netzwerken wie Ausländerbehörde, Volkshochschule und den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern läuft gut und vertrauensvoll.
Es werden viele Menschen in Ludwigshafen bleiben, deren Asylantrag genehmigt wurde. Dies bedeutet, dass auch in den nächsten Jahren auf die Beratungsstellen viel Arbeit zukommen wird, da von vielen dann der Familiennachzug in die Wege geleitet wird und diese dabei die Unterstützung der Beratungsstellen brauchen.
Die finanzielle Ausstattung des gesamten Sozialbereichs muss dringend neu geregelt werden. Hartz IV hat viele Menschen in die Armut getrieben und die derzeitigen Leistungen sind für ein menschenwürdiges Leben nicht ausreichend. Viele Hartz IV Bezieher müssen von ihrem Satz für den Lebensunterhalt zusätzlich Miete zahlen, weil der Mietzuschuss zu gering ist, das gleiche gilt für die Stromkosten. Der gesamte Bereich muss dringend nach oben korrigiert werden, ältere Gutachten sagen schon seit Jahren, dass der Sockelbetrag für Hartz IV mindestens fünfhundert Euro sein müsste.
Das im Januar 2017 eingeführte ÖPNV Sozialticket für Ludwigshafen wurde durch den Stadtrat nun zum 01. Januar 2018 verdoppelt. In der gleichen Sitzung des Stadtrates wurde auf Anregung der SPD Stadtratsfraktion die Verwaltung nun aufgefordert Gespräche in Richtung eines VRN Sozialtickets zu führen
Die Aktion Wundertüte der AWO konnte auch in diesem Jahr wieder erfolgreich Schülerinnen und Schülern helfen. Ziel der Aktion Wundertüte ist Schülerinnen und Schülern bei einer Schul- oder Klassenfahrt finanziell zu helfen, wenn die öffentlichen / staatlichen Maßnahmen nicht greifen. Ebenso unterstützen wir auch die eine oder andere Anschaffung von Schulmaterial.
Dazu ist aber auch festzuhalten, dass Schulfahrten nicht unermesslich teuer werden dürfen, leider geht die Reise in diese Richtung. Die Preise für Schulfahrten dürfen sich nicht nach den finanziell starken Eltern richten, sondern müssen sich nach den schwächeren in der Klasse richten.
Die AWO Ludwigshafen gehört zum AWO Bezirksverband Pfalz, ist Mitglied in der AWO Metropolregion und unterstützt in den Gremien die AWO Südwest.
Die AWO arbeitet in Ludwigshafen mit fünf hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, vier der Mitarbeiter sind in der Migrationsberatung und ein Mitarbeiter ist für die Verwaltungsarbeit zuständig. Die AWO Ludwigshafen hat rund 300 Mitglieder und ist in die Ortsvereine Gartenstadt, Maudach und Ruchheim untergliedert.
Besonders stolz ist die AWO auf ihren Jugendtreff der bis Ende Juni 2016 in der Trägerschaft des AWO Ortsvereins Maudach war. Dieser Jugendtreff ist nun schon 1 ½ Jahren in den Stadtkreisverband Ludwigshafen e.V. eingebunden. Die Mitarbeiter / Innen leisten im Jugendtreff eine gute Arbeit ebenso in der angeschlossenen Hausaufgabenhilfe.
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Die AWO Orstvereine Gartenstadt, Maudach und Ruchheim bieten viele Veranstaltungen, Ausflüge, Flohmarkt, Weihnachtsmarkt, Seniorentreffs und Basare für die Mitglieder und Bevölkerung an. Ebenso steht eine Kleiderkammer zur Verfügung.
Die Erlöse dienen der Finanzierung sozialer Aktivitäten.
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Stadtkreisvorsitzender Holger Scharff: „Wir werden auch im Jahre 2018 uns als Sprachrohr für die Schwachen in unserer Gesellschaft zu Wort melden und immer wieder mit dem Finger auf soziale Fragen und Probleme zeigen und für die Lösung kämpfen.„
Weitere Infos unter www.awo-lu.de
Bild anbei:
AWO Stadtkreisvorsitzender Holger Scharff

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Keine Gro0e Koalition – Inhalte sind wichtig !

*AFA Sprecher Holger Scharff:*
*Keine Große Koalition – Inhalte sind wichtig !*
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Derzeit sind vertrauensvolle Gespräche mit der CDU / CSU nur sehr schwer vorstellbar so der AFA Unterbezirksvorsitzende Vorderpfalz Holger Scharff nach einer Sitzung des AFA Landesvorstandes Rheinland-Pfalz. Erschwert werden diese nun auch noch durch die Zustimmung zur Verlängerung des Glyphosat durch den geschäftsführenden Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU). Dieser Minister müsste sofort zurücktreten.
Die SPD muss in der Opposition eine starke Politik vertreten und diese umsetzen.
Für die AFA Vorderpfalz sind folgende inhaltliche Themen wichtig für die Arbeit der SPD Bundestagsfraktion:
– Mindestlohn auf 12 Euro – Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der – Sozialversicherungen – Bürgerversicherung – Rückkehrrecht von Teilzeit auf Vollzeit – Sachgrundlose Befristung abschaffen – Schluss mit Hartz VI Sanktionen und Diskriminierung junger Menschen – Integrationsplan – Einwanderungsgesetz – Rente von 43 auf 50% Punkte erhöhen – Start in ein Jahrzehnt der Investitionen – Digitalisierungssteuer einführen – wirksame Mietpreisbremse für Wohn- und Geschäftsräume
– Wohnungsbau in öffentlichem Besitz deutlich aufstocken
– Mietwucher bekämpfen – BAFÖG erhöhen – Studiengebühren bundesweit abschaffen – Pflegebereich besser finanzieren, damit sich Arbeitnehmer/innen
wohlfühlen bei der Arbeit
Diese Themen, welche nicht abschließend sein können müssen in den kommenden Monaten bearbeitet werden.
Holger Scharff: „ Die genannten Themen beschäftigt die Menschen in unserem Lande und sind für ein soziales Miteinander sehr wichtig. „

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Keine Ladenöffnungszeiten am Sonntag den 24. Dezember 2017 in Rheinland-Pfalz

*AFA Pfalz:*
*„ Keine Ladenöffnungszeiten am Sonntag den 24. Dezember 2017 in Rheinland-Pfalz – Lob an die Landesregierung „*
„ Eine gute Entscheidung der Landesregierung von Rheinland-Pfalz die Läden am Sonntag, den 24. Dezember 2017 Heiligabend in Rheinland-Pfalz geschlossen zu halten „ so der Landesvorsitzende der AFA Rheinland-Pfalz Michael Jung ( Neustadt / Wstr. )nach einer Sitzung des AFA Regionalvorstandes Pfalz in Neustadt an der Weinstraße.
In einem Appell an die Entscheidungsträger forderten die AFA Pfalz und weitere AFA Gliederungen bereits schon im Vorfeld dazu auf keinen Öffnungszeiten am Heiligabend zuzustimmen so der stellvertretende Vorsitzende der AFA Pfalz Marcel Divivier-Schulz ( Kaiserslautern ).
Die Verkäuferinnen und Verkäufer stehen sechs Tage die Woche in den Läden, müssen oft nach Ladenschluss noch putzen, Regale einräumen oder Kleider wieder einsortieren, diese Nacharbeiten würden auch am 24. Dezember 2017 anfallen. Dies bedeutet, dass die betroffenen Mitarbeiter / Innen auch am Heiliabend sehr spät zu ihren Familien kommen würden, was nicht zumutbar ist. Die Tage vor Weihnachten sind für die Mitarbeiter/Innen im Einzelhandel schon sehr anstrengend und kosten diese viel Kraft, so sollen sie wenigstens an den Weihnachstagen ihre berechtigte Freizeit haben.
„Kein Mensch braucht am Heiligabend der auf einen Sonntag fällt einen offenen Laden, zumal man einen Tag davor alles einkaufen kann, was man über die Weihnachtstage benötigt“ so der AFA Sprecher Holger Scharff abschließend.
Grundsätzlich müssen die erweiterten Öffnungszeiten an Sonntagen auf den Prüfstand so der AFA Regionalvorstand Pfalz. Die AFA Pfalz wird sich in den überörtlichen Gremien dafür einsetzen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch ihr berechtigtes Familienleben an Sonntagen haben und dies als grundsätzlich freien Tag für sich in Anspruch nehmen können so der AFA Sprecher Holger Scharff ( Ludwigshafen ).
Die AFA Rheinland – Pfalz fordert alle Landesregierungen dazu auf – Heiligabend keine Öffnungszeiten im Einzelhandel zu genehmigen.

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SPD Vorderpfalz will sich verstärkt um die Belange der Menschen mit Behinderungen kümmern

*SPD Vorderpfalz will sich verstärkt um die Belange der Menschen mit Behinderungen kümmern*
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Der SPD Unterbezirk Vorderpfalz hat in der letzten Vorstandssitzung beschlossen im Unterbezirk die Arbeitsgemeinschaft „ Selbst Aktiv „ zu gründen und den Mundenheimer Ortsvereinsvorsitzenden Holger Scharff mit der Gründung beauftragt. Holger Scharff ist Sozialpolitischer Sprecher der SPD Stadtratsfraktion und Mitglied im Ludwigshafener Beirat für Menschen mit Behinderung, derzeit dessen Vorsitzender.
Das Netzwerk „Selbst Aktiv“ ist der Arbeitskreis behinderter Menschen in der SPD. Die Arbeitsgemeinschaft versteht sich als Brücke zwischen der SPD und den Bürgerinnen und Bürgern mit und ohne Handicap, die an einer solidarischen und teilhabeorientierten Gesellschaft mitwirken sollen.
Wir bieten eine Plattform zur politischen Einmischung für Menschen mit Behinderungen jeglicher Art, die über die klassischen Angebote zur politischen Mitwirkung oft nicht erreicht werden.
Unser Fundament ist die Umsetzung der 2007 von Deutschland unterzeichneten UN-Behindertenrechtskonvention. Wir wollen die Partizipation von Menschen mit einer Behinderung auf allen Ebenen der Politik und des gesellschaftlichen Zusammenlebens verbessern und die Entscheidungen auf Bundes- und Landesebene kritisch und konstruktiv begleiten. Wichtig ist uns außerdem die praktische Umsetzung der Bestimmungen und Regelungen vor Ort in den Kommunen.
Die Zahl der Menschen, die durch ein Handicap in ihrer Lebensführung und Gestaltung behindert werden, ist groß und wird durch den demographischen Wandel in den nächsten Jahren weiter steigen. Selbst Aktiv will dazu beitragen, dass die Teilhabe von Menschen mit einem Handicap fester Bestandteil einer ganzheitlichen Gesellschaftspolitik wird. Dazu gehört auch eine „Barrierefreiheit in den Köpfen“. Dies kann nur unter direkter Beteiligung von Menschen mit einem Handicap geschehen. Menschen mit Behinderungen sollen zukünftig auch als Mandatsträgerinnen und Mandatsträger in Parlamenten, Kommissionen und Parteigremien adäquat vertreten sein und dort für sich selbst sprechen.
Die Ziele von Selbstaktiv spiegeln sich deshalb auch im Grundsatzprogramm der SPD wieder. Mit den Aussagen zur Politik und Teilhabe für alle, zur gemeinsamen Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung sowie zu selbstbestimmten und barrierefreien Lebensformen hat die SPD eine zukunftsweisende Politik für und mit Menschen mit einer Behinderung in ihrem Parteiprogramm verankert.
SPD Unterbezirksvorsitzender Martin Wegner: „Wir brauchen das Expertenwissen und die Erfahrung möglichst vieler Menschen. Deshalb laden wir Sie herzlich zur Mitarbeit ein! Bei uns kann jede/r mitmachen, die/der sich an der Gestaltung der Gesellschaft beteiligen will, egal ob mit kleinem, großem oder keinem Handicap, ob mit oder ohne Parteimitgliedschaft.“
Holger Scharff: „ Im täglichen Leben kommen die Belange für Menschen mit Behinderung sehr oft zu kurz oder werden ganz übersehen. Wir wollen daher öffentlich und in der SPD den Finger in die Wunde legen. „
Wer mitreden will meldet sich bei per Email: Holger.Scharff@gmx.de <mailto:Holger.Scharff@gmx.de>oder per Fax unter 0621 – 572 406 10. Bei Fragen steht Ihnen die Nr. 59 19 012 zur Verfügung.
rett

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Ludwigshafener Schulen brauchen mehr Lehrer / Innen zur Unterstützung der Migrantenkinder

*AWO Ludwigshafen:*
Stadtkreisvorsitzender Holger Scharff:
*„ Ludwigshafener Schulen brauchen mehr Lehrer / Innen zur Unterstützung der Migrantenkinder „*
„ Das Land muss in den Ludwigshafener Schulen mehr Lehrerinnen und Lehrer einsetzen, die sich um die Kinder der Asylbewerber und vieler Migrantenkinder intensiv kümmern, damit diese am Unterricht teilhaben können „ so der Stadtkreisvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt Ludwigshafen am Rhein ( AWO ) Holger Scharff.
Es ist immer wieder zu hören, dass die Kinder aus dem Bereich Asyl und Flüchtlinge am normalen laufenden Unterricht nicht teilhaben können, weil sie die deutsche Sprache nicht richtig oder schlecht verstehen und sprechen können. Dies ist nach der oft kurzen Aufenthaltsdauer der Kinder auch ganz normal. Die zusätzlichen Lehrer / Innen sollten daher mit den Migrantenkindern intensiv die deutsche Sprache lernen und üben, damit die Kinder dann möglichst schnell am normalen laufenden Unterricht teilnehmen und auch folgen können.
Da die Klassen in den Schulen immer mehr Kinder aufnehmen müssen, muss auch geprüft werden mehr Lehrer / Innen einzusetzen, damit die Klassen wieder wesentlich kleiner werden. Die bisherigen Messzahlen sind in der derzeitigen Situation nicht haltbar für einen reibungslosen und für alle Kinder gewinnbringenden Unterricht.
AWO Voristzender Holger Scharff: „ Das Geld für zusätzliche Lehrerinnen und Lehrer ist gut angelegtes Geld für eine gute Ausbildung und Zukunft der Kinder. Eine gute Ausbildung bietet die beste Chance für eine Integration für die Zukunft. „

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Gründung Bündnis Mobilität

*AWO Bezirksverband Pfalz beteiligt bei der *
*Gründung des Bündnisses Mobilität für alle! Ein Sozialticket für Rheinland-Pfalz*
„Mobilität für alle“ – das ist das Ziel eines neuen Bündnisses rheinland-pfälzischer Nichtregierungsorganisationen. Gemeinsam fordern die Bündnispartner eine flächendeckende, einheitliche und diskriminierungsfreie Lösung für einen bezahlbaren öffentlichen Nahverkehr in ganz Rheinland-Pfalz.
Mobilität ist ein menschliches Grundbedürfnis und elementare Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Dennoch ist Mobilität in vielen rheinland-pfälzischen Regionen für ärmere Menschen kaum bezahlbar, weil es keine oder zu teure Sozialtickets gibt. Zum Beispiel kostet das Mainzer Sozialticket knapp 60 Euro. Zum Vergleich: Im Rahmen der Grundsicherung und Sozialhilfe veranschlagt der Gesetzgeber 26,44 Euro monatlich für Fahrten mit dem öffentlichen Nahverkehr. Damit kommt es entweder zu einer Bedarfsunterdeckung oder zum Ausschluss von Teilhabe.
Eine sozial gerechte Mobilitätslösung gehört zu den Maßnahmen der Armutsbekämpfung, die sich konkret und wirksam auf Landesebene umsetzen lassen. Das Bündnis „Mobilität für alle! – Ein Sozialticket für Rheinland-Pfalz“ nimmt die Landesregierung beim Wort: Sie hat versprochen, den Anspruch jedes Menschen auf Selbstbestimmung und Teilhabe zu verwirklichen und soziale Ausgrenzung zu bekämpfen. Das ist auch unabdingbarer Teil des Mobilitätskonsenses, den die rheinland-pfälzischen Regierungsparteien im Koalitionsvertrag angekündigt haben.
Die AWO Pfalz wird vertreten durch den Stadtkreisvorsitzenden des AWO Stadtkreisverbandes Ludwigshafen Holger Scharff.
Dem Bündnis „Mobilität für alle: Ein Sozialticket für Rheinland-Pfalz!“ gehören an: AWO Bezirksverband Pfalz, BUND Rheinland-Pfalz, DGB Rheinland-Pfalz, Deutscher Kinderschutzbund Mainz, LAG Selbsthilfe Behinderter Rheinland-Pfalz, LIGA der freien Wohlfahrtspflege Rheinland-Pfalz, LINKE HILFE Mainz, Mainzer Initiative gegen HARTZ IV, der PARITÄTISCHE Rheinland-Pfalz/Saarland, SoVD Rheinland-Pfalz, Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz, ver.di Landesbezirk Rheinland-Pfalz/Saarland.

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Leiharbeit im öffentlichen Dienst mit Niedriglöhnen ist nicht in Ordnung

*AFA Pfalz:*
*AFA Sprecher Holger Scharff:*
*„Leiharbeit im öffentlichen Dienst mit Niedriglöhnen ist nicht in Ordnung“*
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„ Die Tatsache, dass in rheinland-pfälzischen Finanzämter mit Leiharbeit und Niedriglöhnen gearbeitet wird sollte für alle Personalräte ein Alarmruf sein dies zukünftig zu verhindern „ so das AFA Vorstandsmitglied Pfalz und Vorsitzender des Unterbezirks Vorderpfalz Holger Scharff.
In früheren Jahren waren dies Stellen für Menschen mit körperlichen Behinderungen. Damit konnten auch diese Menschen sich ihren Lebensunterhalt selbst erarbeiten und hatten verbesserte Teilhabe am beruflichen und gesellschaftlichen Leben so Scharff weiter. Die Personalräte in den Dienststellen sollten darauf achten, dass dies auch wieder so wird.
Der AFA Unterbezirk Vorderpfalz und der Regionalverband Pfalz fordert daher mit Nachdruck diese unsozialen prekären Arbeitsplätze in feste Arbeitsplätze umzuwandeln, auch und gerade für Menschen mit Behinderung.
Holger Scharff: „ Es ist zutiefst unsozial, wenn staatliche Dienststellen sich nicht als Vorbild gegenüber der Wirtschaft zeigen und auf Leiharbeit und prekäre Arbeitsplätze verzichten. Der Staat als Arbeitgeber muss Vorbild für alle anderen Arbeitgeber sein. „

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Arbeitsplätze der Pfalzwerke AG für Ludwigshafen sichern

Zur aktuellen Diskussion über die Verlegung des Sitzes der Pfalzwerke AG nimmt der Ludwigshafener AFA Sprecher Holger Scharff wie folgt Stellung:
*AFA Ludwigshafen:*
*„Arbeitsplätze der Pfalzwerke für Ludwigshafen sichern „*
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„Der Sitz der Pfalzwerke AG und damit die rund 600 Arbeitsplätze müssen in Ludwigshafen erhalten bleiben „ so der Ludwigshafener Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AFA ) Holger Scharff.
Die Pfalzwerke AG ist ein Traditionsunternehmen und hat seinen Sitz seit der Gründung im Jahre 1912 in Ludwigshafen. Dieses Unternehmen mit rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter muss auch weiterhin seinen Sitz in Ludwigshafen haben, da es mit Sicherheit für Ludwigshafen ein guter Arbeitgeber ist. Auch sind die 600 Arbeitsplätze in Ludwigshafen ein wichtiger Bestandteil für die Menschen in dieser Stadt.
Im Umland kann man schon hören, dass durchaus auch andere Gemeinden Interesse daran haben könnten und für das Unternehmen Grundstücke zur Verfügung stellen könnten.
AFA Sprecher Holger Scharff: „ Es kann nicht im Interesse von Ludwigshafen sein, dass sich die Pfalzwerke AG außerhalb von Ludwigshafen nach einen passenden Grundstück für die neue Verwaltung und damit für den Sitz des Unternehmens sucht. Die politisch Verantwortlichen sind dringend aufgefordert alles zu tun, damit die Pfalzwerke AG in Ludwigshafen bleibt und damit auch die Arbeitsplätze. „

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Gerechtigkeit und soziale Themen müssen wieder im Mittelpunkt der SPD Programmatik stehen

*AFA Sprecher Holger Scharff:*
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*Gerechtigkeit und soziale Themen müssen wieder im Mittelpunkt der SPD Programmatik stehen*
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In der sogenannten politischen Mitte kann die SPD keine Mehrheiten holen, diese Wähler wählen das Original und damit die anderen Parteien. Dies hat sich in den letzten Wahlen deutlich bewiesen.
Für die SPD muss in den nächsten Wochen und Monaten nun eine deutliche Abkehr der bisherigen Politik für die Wirtschaft kommen und damit eine Abkehr von der verfehlten AGEDNA Politik der letzten Jahre. Wir müssen wieder da sein für die Menschen, die sich nicht auf den Gewinnerstraßen befinden und von denen da oben ausgenutzt werden. Die Aufgabe der SPD muss es sein eine Programmatik für den Wechsel hin zu einer gerechteren und solidarischen Gesellschaft zu erarbeiten.
Wir müssen Eintreten für eine verbesserte Rentenpolitik, wir müssen Eintreten für ein klares Steuerkonzept bei dem die Reichen sich auch wirklich mehr beteiligen müssen als die kleinen Einkommen. Hartz IV und die damit verbundenen Leistungen müssen erhöht werden auf den tatsächlich notwendigen Bedarf der Menschen. Es darf keine befristeten Arbeitsverträge mehr geben, damit sich die Arbeitnehmer / Innen auch eine familiäre Zukunft aufbauen können.
Die SPD darf auch im Falle von drohenden Neuwahlen nicht in eine Große Koalition gehen, dies verbietet sich nach einem solchen Abwahlergebnis ganz klar.
AFA UB Vorsitzender Holger Scharff: „Wir brauchen auf allen Führungsebenen der Partei Personal, welches glaubwürdig den inhaltlichen Wechsel weg von der AGENDA Politik zu einer gerechten und solidarischen Politik vertreten kann und will.„

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